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Schön, dass Sie hergefunden haben. Auf den folgenden Seiten können Sie sich einen ersten Überblick über meine vergangenen, aktuellen und zukünftigen Projekte verschaffen.

Das Kultmusical 'Heiße Ecke'

Schon 1,8 Millionen Zuschauer begeistert! Jeden Abend schlüpfen neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und entführen in eine temporeiche Show rund um 24 Stunden am Kiez-Imbiss „Heiße Ecke“.

Mit Hans B. Goetzfried steht wohl die böseste und grausamste Hexe seit Festspielgedenken auf der Bühne.
Dieter Kögelop-online.de
Hans B. Goetzfried beeindruckte als Hexe mit feinen Nuancen.
Hanauer Tageblatt

BILDERGALERIE

Vielen Dank an die Fotografen, u.a. Oliver Fantitsch („Heiße Ecke“, „Villa Sonnenschein“), Cornelia Wolff („Die Auster“), Claudia Bison („Hänsel & Gretel“, „Rumpelstilzchen“, „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“), Jan Radermacher („Pinocchio“) und Drue Penella („Rocky“).

ÜBER MICH

Er war gerade mal fünf Jahre alt, der kleine Hans. Fast täglich stapfte er an der Hand seiner Mama zum Augsburger Theater, um dem Papa, der dort als Elektromeister arbeitete, das Mittagessen zu bringen. Das war Ende der fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und der naturgegebene Beginn seiner Theaterlaufbahn. Die Menschen in schönen, oder lustigen Kostümen, die Gesänge, die durch die Lautsprecher zu hören waren , das geheimnisvoll verzaubernde Licht und das riesige schwarze Loch, genannt Zuschauerraum, faszinierten den Buben. Schon bald hüpfte er mit anderen Kindern im Kinderballett des Theaters, sang im Kinderchor und durfte  auch als Statist so manches Tablett über die Bühne tragen. Hänschens Entscheidung war klar. Doch da gab es die nüchterne und brutale Realität. Erst wird die mittlere Reife geschafft, dann ein „anständiger“ Beruf gelernt, so die Vorgabe der Eltern. Also gut, das kriegen wir hin! Doch die Bühne rief immer wieder in Form von kleineren bis größeren Sprech- und Tanzaufgaben. Er stand mit Marika Rökk in Hello Dolly auf der Bühne, durfte  den Pagen in Die Heilige Johanna von Schiller mimen und daneben – lästig! – die Ausbildung zum Versicherungskaufmann!
Peter Ebert hieß der Intendant damals im Jahre 1971. Der erkannte irgendwie Hänschens Talent und überredete den Vater, dem Sohnemann die Theaterlaufbahn zu gestatten. Der willigte ein und so konnte sich der inzwischen schon etwas größere Hans zwei Jahre als Schauspieleleve in kleinen und großen Rollen ausprobieren. Nebenbei musste natürlich der breite schwäbische Dialekt verschwinden und an Rollen gearbeitet werden. Die Grand Dame des Augsburger Theaters Carola Wagner nahm ihn unter ihre Fittiche. Und dann war Hans ein Schauspieler, der sich mit Leidenschaft auf jede Rolle stürzte.
Am Theater Bielefeld, seiner zweiten Station, kam dann noch das Musical und die Operette auf ihn zu. Eine Bereicherung, denn singen und tanzen mochte er schon immer. Wunderbare Rollen vom Boni in der Csardasfürstin bis zum Zahnarzt in  The Little Shop of Horror gehörten nun zu seinem Repertoire. Aber auch in Komödien und Boulevardstücken fühlte er sich wohl.
Nächste Station war das Theater in Kiel. Auch hier viel singen und tanzen. Nicht stehenbleiben, neues  ausprobieren, mehr sehen und erleben! Das trieb den Hans um. Er warf sich auf den freien Markt, tourte mit tollen englischen und amerikanischen Ensembles durch ganz Europa. Als Conferencier in Cabaret, oder als Narrator in The Rocky Horror Show machte er Station in den schönsten Städten Europas. In Hamburg traf er auf Corny Littmann, der ihn ans Schmidt Theater holte. Hier fühlt er sich bis zum heutigen Tag sehr wohl, spielt er doch in dem Dauerbrenner Heiße Ecke mit.
Gastspiele an verschiedenen Theatern: u. a. Herr Schultz in Cabaret in Bozen und Augsburg, Rumpelstilzchen und die Hexe in Hänsel und Gretel bei den Brüder Grimm Festspielen in Hanau. Hier erhielt er den Darstellerpreis 2014.
Im TV: Tatort, Marienhof, Soko 5113, Hubert und Staller, Sturm der Liebe, um nur einige zu nennen.
Das schönste am Schauspielerdasein ist für Hans das Älterwerden.
Die Rollen werden interessanter, man wird gelassener und lernt und lernt und lernt!

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